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    <title>Debatte - Missst&#228;nde im &#246;ffentlichen Verkehr (SBB &amp; Co.)</title>
    <link>http://sbb.politnetz.ch</link>
    <description>Ich fahre schon seit Jahren als Pendler und begeisterter Zugfahrer mit einem Schweizer GA durch die ganze Schweiz.
Schon beinahe alle Winkel der Schweiz habe ich bereits bereist.

Auf solchen Reisen und auf den t&#228;glichen Strecken zur Arbeit sind mir viele Dinge aufgefallen, die auf die Dauer extrem nerven.
Gegen die Stosszeiten sind die Z&#252;ge meist &#252;berf&#252;llt und (oft) sehr versp&#228;tet.
Zudem sind vielmals Waggons einfach abgeschlossen, ohne dass sie abgeh&#228;ngt werden, das ist f&#252;r Platzsucher sehr &#228;rgerlich.
Das Platzangebot sollte schleunigst ausgebaut werden.

Zudem st&#246;rend sind der Dreck, Vandalismus, zerkratze Scheiben, unanst&#228;ndige Leute, &#252;berf&#252;llte M&#252;lleimer in den Z&#252;gen (welche selten geleert werden), Nicht-Einhalten des Fahrplans, ruppiger Fahrstil bei Busbetrieben, weniger Zugbegleiter (sinkende Sicherheit!) und vieles mehr.
Gegen die unanst&#228;ndigen Leute kann man direkt nicht viel machen, nur in solchen Situationen entsprechend reagieren.

Was sicherlich auch viele andere st&#246;rt sind die anderen aufgelisteten Argumente.
Haben Sie auch schon solche Situationen im Schweizer &#214;V-Netz erlebt?
Was w&#252;rden Sie vorschlagen, k&#246;nnte man dagegen machen?</description>
    <language>de</language>
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      <title>Pendeln wird immer mehr eine Zumutung. Ruhe w&#228;hrend der Fahrt wird zum Luxusgut. Wer Ruhe will, muss in die 1. Klasse wechseln...</title>
      <description>Da wurde jahrelang geworben auf die Schiene umzusteigen. Nun fahren alle Zug und die SBB m&#246;chte partout nicht mehr 2. Klasse- Abteile anbieten und kuscht jetzt sogar davor, das L&#228;rmverbot konsequent durchzusetzen. Im Gegenteil: Die Ruheabteilungen werden im neuen Fahrplan vermutlich gestrichen! 
Ich m&#246;chte keine Business- und Einkaufspl&#228;negespr&#228;che w&#228;hrend einer einst&#252;ndigen Fahrt mitkriegen m&#252;ssen. Und ich m&#246;chte auch nicht mit einem Klassenaufschlag bestraft werden, wenn ich am Ende der Fahrt in der 1. Klasse aussteigen m&#246;chte, nur damit ich den Anschlusszug nicht verpasse (was weniger meine Schuld ist, sondern aufgrund des Lok- Defekts passiert, welcher die ganze Versp&#228;tung verursacht hat). </description>
      <author>Dominique Fischer</author>
      <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 17:32:29 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/510/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Pendeln ist kein Luxus, sondern Alltag! Dies sollten sich die Verantwortlichen unbedingt bewusst werden.</title>
      <description>Ich bin froh, dass diese Debatte gestartet wurde, denn was Michael Tanner im Einleitungstext beschreibt, kann ich unterschreiben. Die Situation ist f&#252;r die Pendler in vieler Hinsicht m&#252;hsam.

Ich arbeite 3 Tage die Woche in Z&#252;rich und kann sagen: Die Strecke Lausanne-Z&#252;rich ist eine regelrechte Katastrophe. Immer total &#252;berladen und vielfach mit Versp&#228;tungen verbunden. Auch der Halbstundentakt ist doch etwas gar mittelalterlich. Wieso kann diese Strecke, die meiner Ansicht nach die Hauptschlagader des SBB-Netzes ist, nicht mit einer h&#246;heren Frequenz gefahren werden? Ich habe bis heute keine &#252;berzeugende Antwort darauf gefunden.

Ich werde den Verdacht nicht los, dass das &#214;V in der Schweiz gerade von der Politik immer noch als Luxusgut interpretiert wird. &quot;Unser Standart ist im internationalen Vergleich sehr hoch&quot;, heisst es da. Doch ist das ein Grund, nicht weiter am &#214;V zu arbeiten. In Zukunft werden immer mehr Menschen auf das Auto verzichten (m&#252;ssen), um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen. Diese Entwicklung wird von den Verantwortlichen irgendwie nicht ernst genommen. Leider k&#246;nnen viele Pendler nicht auf den &#246;ffentlichen Verkehr verzichten.</description>
      <author>Julian Meier</author>
      <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 17:45:36 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/511/anzeigen</link>
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      <title>Meine Meinung: Die SBB vernachl&#228;ssigen Unterhaltsarbeiten und Infrastruktur. </title>
      <description>Dies zeigt sich in vielen kleinen oder grossen Punkten. Sind die hochbezahlten Manager wirklich so gut f&#252;r die SBB? Ich glaube nicht! Ich vermute, dass wir in K&#252;rze w&#246;chentlich gr&#246;ssere Pannen im Netz haben werden. Diese Kosten d&#252;rften auch mal miteinbezogen werden!</description>
      <author>Dorn Benjamin</author>
      <pubDate>Sat, 09 Jan 2010 18:10:38 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/571/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Das Problem sind die Pendler selbst. Warum gibt es zu Stosszeiten so viele Fahrg&#228;ste? Warum m&#252;ssen die Preise erh&#246;ht werden? Man pendelt zu viel und zu weit!</title>
      <description>Das Problem, das die SBB hat, sind wirklich die Pendler selbst. Jeder will am sch&#246;nsten Ort xy (was auch immer das f&#252;r jeden ist) wohnen, aber arbeiten will er dort nicht. Es werden immer weitere Distanzen mit dem Zug zur&#252;ckgelegt, bzw. man pendelt immer mehr und immer weiter.
Deshalb gibt es auch immer mehr volle Z&#252;ge und somit auch keine Ruhe f&#252;r den Rest der Fahrg&#228;ste.
Das GA und das Halbtax werden teurer - warum? Weil man immer weiter und mehr pendelt. Es ist wirklich so, auch wenn man es nicht wahrhaben will. Mit dem GA hat sich die SBB ins eigene Fleisch geschnitten, denn es ist eigentlich in diesem Sinne zu g&#252;nstig.
Klingt alles etwas hart, bringt es aber vielleicht ganz gut auf den Punkt.

Und mal Hand aufs Herz? Gibt es ein Land mit einem solch ausgebautem &#214;V-Netz, das so gut funktioniert und so gut benutzt wird?</description>
      <author>Michael E</author>
      <pubDate>Tue, 19 Jan 2010 19:37:04 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/598/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>L&#246;tschberg Vollausbau-eine Illusion?</title>
      <description>Eine 2. R&#246;hre durch den L&#246;tschberg w&#252;rde dem Personenverkehr dienen! IC-Halte w&#228;ren wieder wie fr&#252;her in Frutigen, Kandersteg und Brig m&#246;glich. Das Berner Oberland k&#246;nnte wieder mit der Walliserkonkurrenz mithalten. Nicht zu untersch&#228;tzen w&#228;re auch die T&#252;r&#246;ffnung zu neuen Arbeitspl&#228;tzen (Oberland-VS oder auch umgekehrt).</description>
      <author>Andrea Zryd</author>
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:25:11 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/1797/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Es gibt zuviele Abteil-Egos, die &#252;ber die angeblich so schlimmen Zust&#228;nde in den Z&#252;gen jammern. Doch zugegeben: Der Platz wird immer knapper.</title>
      <description>Daf&#252;r k&#246;nnen die SBB nichts. Die Lage versch&#228;rft sich mit ungebremster Zuwanderung, steigenden Mietpreisen in den Arbeitszentren und der zunehmenden &quot;Versingleung&quot; der Gesellschaft.</description>
      <author>Bruno Habegger</author>
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 19:15:27 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/2777/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Weniger 1. Klasse-Wagons daf&#252;r mehr 2. Klasse Abteile</title>
      <description>Ich pendle fast t&#228;glich. Oft muss ich stehen. Das ist f&#252;r mich nur bedingt ein Problem aber es hat auch &#228;ltere Leute, die stehen m&#252;ssen. Nur doof, dass in der 1. Klasse oft noch viele Abteile menschenleer sind und wir k&#246;nnen vom Gang aus reingucken...In solchen F&#228;llen sollte man die 1. Klasse auch nutzen d&#252;rfen, Da kommt aber sofort der Aufschrei, dass wir auch weniger bezahlen. Das ist richtig aber es kann ja auch nicht sein, dass man regelm&#228;ssig stehen muss. Mir hat ein Condi gesagt, dass man nur ein Aufrecht auf einen Stehplatz hat. Daf&#252;r w&#252;rde dann das GA aber trotzdem recht viel kosten. Wie kann man das Problem beheben?
PS: Besonders Freude habe ich an den Frauen, die ihr Handt&#228;schchen noch auf einem Sitz platzieren. Frage mich, ob die ein HandtaschenGA besitzen ; )</description>
      <author>Andrea Zryd</author>
      <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 20:07:35 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/2897/anzeigen</link>
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      <title>Es ist wirklich erstaunlich: Seit dem Abgang von Benedikt Weibel gehen die SBB den Bach runter. Gef&#252;hlt. Brodelt bereits die Unkultur des B&#246;rsengangs?</title>
      <description>Ich bin strikte gegen eine Privatisierung der Infrastruktur des Landes. Telekomnetze, Strassen, Schienen - all das geh&#246;rt uns. Und nicht irgendwelchen Spekulanten, die durch Rosinenpickerei die Qualit&#228;t verw&#228;ssern.

Jedoch soll die Infrastruktur an Dienstleister vermietet werden, die darauf ihre Gesch&#228;ftsmodelle fahren k&#246;nnen.</description>
      <author>Bruno Habegger</author>
      <pubDate>Sat, 20 Mar 2010 20:27:28 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/2909/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Ich bleibe dabei, das Pendeln kommt haupts&#228;chlich daher, weil die Leute nicht mehr mobil sind !</title>
      <description>Sie wollen keinen Umzug auf sich nehmen, um da zu wohnen, wo die Arbeit ist. Nicht weil dies nicht m&#246;glich w&#228;re, sondern weil sie zu faul dazu sind! Dann m&#252;ssen andere Argumente dazu herhalten, wie z.B. das soziale Umfeld, die Kinder etc.

Ich pl&#228;diere auch f&#252;r eine Abschaffung der 1. Klasse im Regional-und Lokal-Verkehr, weil dadurch viel mehr Platz zur Verf&#252;gung stehen w&#252;rde!
Die erste Klasse braucht es nur noch im nationalen und internationalen Betrieb der SBB!
Siehe auch das Beispiel im Ausland z.B. Singapur oder Hong-Kong etc. wo es nur Sitzb&#228;nke in L&#228;ngsrichtung aus Edelstahl (Alu) gibt. Massentransportmittel!</description>
      <author>Horst R Zbinden</author>
      <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 21:23:17 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/3045/anzeigen</link>
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      <title>Der Verkehr ist in der Schweiz zu billig.</title>
      <description>Der motorisierte Strasseverkehr deckt die durch ihn verursachten Milliardenkosten an Umwelt und Gesundheit nicht. Gleichzeitig muss der &#246;ffentliche Verkehr stark subventioniert werden und ist manchmal sogar billiger als Velofahren. Zusammen mit den niedrigeren Landpreisen ausserhalb der Agglomerationen ist dies eine wichtige Ursache f&#252;r die Zersiedelung der Schweiz und den immer l&#228;nger werdenden Pendlerdistanzen. Als erste Massnahme sollte deshalb zumindest die Steuerabz&#252;ge f&#252;r die Arbeitswege pauschalisiert werden, so dass ein gewisser finanzieller Anreiz besteht in der N&#228;he des Arbeitsplatzes zu wohnen.</description>
      <author>Harald Jenk</author>
      <pubDate>Thu, 01 Apr 2010 08:38:01 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/3641/anzeigen</link>
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